Freunde!
Finally! Diwali!
Das ist das groesste Festival in Indien, geht ueber fuenf Tage, grundsetzlich wird an drei Tagen aber nur so richtig gefeiert. Es wird auch das Fest der Lichter genannt, weil an den drei Tagen die Haeuser mit Lichterketten behangen werden, ueberall Lichter angezuendet werden und Feuerwerke angezuendet werden, um das Boese zu verbreiten. Es gibt auch viele Stromausfaelle um diese Zeit herum! :D
An diesen Tagen wird auch ganz viel gekauft, es ist auch das Fest der Kaufens. Somit kommen neue Sarees, neue Suits und vorallem ganz viel Silber in die Haeuser, um den Gott Lakshmi, welcher fuer die finanziellen Sorgen sichern soll, zu stimulieren und somit quasi feur das 'neue Jahr' (bis naechstes Diwali) Glueck bescherren soll.
Aus farbigem Sand werden auch Rangolis auf den Boden gestreut. Rangolis sind eine Art Mandala, welche grundsetzlich aus einer Grundfarbe besteht, fuer die Outlines und drei anderen Farben. Die Lea kann aber auch ein ganz farbenfrohes machen:)
Wir hatten eine Woche schulfrei und meine Gastfamilie hatte mcih gefragt, ob cih nciht mit ihnen nach Mount Abu kommen moechte, ich hatte meine Leser darueber informiert. Ich war sofort dabei! Auf ging die Reise! Devrat, mein Gastbruder und Ich fuhren per over-night bus, 12 Stunden nach Mount Abu. Im Anhang ist eine Karte zu finden.
Mount Abu ist eine wunderschone, kleine Stadt in Mitten der Berge, der Arbuda Mountains. Die hoechste Erhebung ist Guru Shikhar (Bilder folgen), welches wir ebenfalls besichtigten. Im Generellen ist es sehr touristisch, Hotels reihen sich aneinader und touristische Attraktionen, wie Ballonfahrten und Boootfahren kann man auch unternehmen, absolut gar nicht mein Ding. Deshalb war Devrat und Ich immer in den Bergen wandern, super schoen!
Devrats Vater hat dort ein Hotel, sodass die Unterkunft gesichert war. Reichliches Essen und somit ein voller Magen war auch gegeben. Furchtbar!
Ich mochte es so sehr, weil es in den Bergen war, viele Einheimische, viele arme Leute aber auch und vor allem viele Religioese Pilger in diesem Ort unterwegs waren. In der Naehe war einer der schoensten Tempel, den ich je gesehen habe. Dazu ein Jaintempel aus dem 11.Jahrhundert. Komplett aus Marmor und super schoen verziert. Prunkvoll und praechtig. Der Dilwara temple.
Drei Tage waren wir da und ich habe mich mit allen super gut verstanden. Dann kam der Onkel von Devrat fuer eine Nacht und am naechsten Tag, sind wir endlich auf die schoene Farm von dem Onkel und seinem Bruder gefahren.Es liet 2.30 Stunden entefrnt von Mount Abu, ist aber eigentlich nur am Fusse der Berge. Dazu ein kleiner Ausschnitt:
"Ich hoere traditionell, rajasthani Trommelmusik, mit Rhythmus, mit Tuten. Mein Koerper bewegt sich passend zu dem Beat. Die Mundwinkel ziehen sich bis zu den Ohren. Es ist halb 9 in der Fruehe. Die Sonne steht noch so tief, dass es blendet. Schnell dei Sonnenbrille auf. Die Haare wedeln bei offenem Fenster. Ich schaue raus und sehe von Minute zu Minute mehr und mehr von dem Tal. Was sich da unten wohl abspielt? Ich sehe Affen auf der Strassen, gruene Palmen, welche sich im Wind wiegen und einen wunderschoene KOntrast zu dem blauen Himmel geben. Ich habe das Gefuehl ncoh nie soviel aufgenommen zu haben wie gerade eben. Eine Briese von Natur, und Heimat kommt mir in die Nase. Heimat. Wie ich es vermisse. Der Onkel Shivraj mit seiner Arme Muetze, seinem Schnurbart und seiner Sonnenbrille in diesem riesigen Auto mit Ledersitzen. Bin ich hier richtig? Ist das Indien? Ich musste schmuzeln. Zu albern das Ganze! ich bin gespannt auf die Farm. Ich freue mich. Bin gluecklich."
Bei der Farm angekommen wurde man herzlichst begruesst, man wurde in sein Zimmer gefuehrt und dann durfte man herumschauen. Ein rieisges Ding. Ich fange an das Auto mit den Ledersitzen zu verstehen. Es ist eine traditionelle Rajput Familie. Rajput ist eine sehr hohe und somit reiche Kaste in Rajasthan. Man traegt besondere Suis, Kleider, welche mehr den Koerper bedecken, als Sarees. Vor 50 Jahren war ncoh alles bedeckt, bis auf die Augen habe ich mir sagen lassen. Zwei kleine Kinder spielen im Hof. Najherika und Juvi. Suesse kleine Inder, mit den goldigsten Augen, koennen aber auch zwei schoene, verwoehnte Biester sein. Die Farm wird von viele Farmern auf Trapp gehalten. Drei ganze Familien arbeiten hier in den unterschiedlisten Bereichen. Meistens auf dem Feld. Sie haben auch noch zwei andere Farmen. Also reiche Farmer. Rajputs eben.
Die Tage danach, es wurde gejagt, nach Hasen, leider ohne Erfolg. Aber die Pattrich-Jagd , sowas wie Rebhuehner, war umso erfolgreicher. Ploetzlich gab es jede Mahlzeit Fleisch nach so langer Zeit. MIr wurde es zu viel. Keine Ahnung was da los war. Ich hatte ploetzlich keinen Hunger mehr auf Fleisch. Sie drehten mir auch Fisch und Lamm an. Ich ass es, um hoeflich zu sein, aber Sauerkraut, Kartoffeln und Rothi haette mir acuh gereicht. Es war sehr schweres Essen.
Ich redete auch oft mit den beiden Frauen im Haus. Zwei sehr liebe Frauen, eine davon sehr jung, 28 Jahre alt, gerade ihren zweiten Jungen bekommen. Wurde verheiratet mit 23 Jahren. Arrangierte Hochzeit. Ich habe mich verdammt gut mit allen verstanden, gerade mit den Maennern wurde dann abends manchmal ein kuehles Bier getrunken und bis in den neuen Tag ueber Deutschland und Indien geplaudert. Super schoen. Frueh dann zeitig aufgestanden und die Geheimnisse der indischen Kochkunst gelernt, von einer der liebsten Frau. Sie war um die 50 Jahre alt, sprach kein Englisch. Also mussten Augen, Fuesse und Haende her. Alles geklappt. Wie stolz man doch ist, wenn man merkt was man alles gelernt hat.
Dann war Diwali. Jeden Abend wurden Cracker losgelassen und gefeiert. Am Haupttag hatten wir eine Pooja, das ist eine functien, man sitzt zusammen, betet zu Gott, aber ein hinduistischer Gott. Es ist doch schon was anderes, als wenn man in der Kirche sitzt. Alle Frauen waren schoen gekleidet, Ich habe mir Kleid von den Frauen geborgt. Drei Kilometer zu gross, "macht aber nichts, denn wer schoen sein will, muss leiden!" Und damit schoene Gruesse an meine tapfere Emby. Denke an die Sendung mit der Maus! Whatever. Wir sassen alle zusammen, haben gesungen, gebetet und das Gebet wurde in das Familienbuch eingetragen. Jedes Jahr zu Diwali fuehlt es sich um eine Seite. Es wurden viele Koestlichkeiten dem Gott geopfert und auch unser Essen, dass heisst wir hatten dinner nach der Pooja, welche 10 Uhr abends stattfand. Es war einfach super schoen zu sehen, wie sie dem Gott Lakshmi, Ganeshi und noch ein anderer wars, keine Ahnung danken und Glueck fuer das neue Jahr erhoffen. Ein schoenes Erlebniss.
In den naechsten Tagen ist die Lea Tracktor gefahren, hat zugeschaut wie aus Kuhmilch, Paneer (kaese) gemacht wird, wie Joghurt entsteht und aus Joghurt Butter und Buttermilch. Man freundete sich mit den Farmern an. Schenkte den kleinen Kindern einen Luftballon und genoss einfach nur die gruene Atmosphere. Man fuhr in die naechste Stadt um sich dort ein wenig umzuschauen, man ging in zwei weiter Jaintempel und in den Tempel von Gott Hanumanns Mutter, Anjali. Die Zeit verging, man wollte nciht nach Hause, also blieb man laenger. Ich werde wieder kommen, ich muss, es war gigantisch. Ich habe nochmal ein ganz anderes Leben kennengelernt, ein aermeres, aber auch ein geordneteres. Die meisten Familien hatten ein kleines Feld, wo sie das anbauten, was sie zum ueberleben brauchten. Hatten eine kleine Huette mit ein paar Kuehen, evtl ncoh ein paar Huehner einer Feuerstelle und das wars. Manche arbeiteteten auch fuer einen groesseren Landherrn. Sie hatten immer etwas zutun, es war nciht zu viel Arbeit, aber trotzdem waren sie den ganzen Tag auf Trapp.
Ich habe Frauen mit viele Armreifen gesehen. den traditionellen Kleidern, mit Stoecken auf dem Kopf fuer Feuer, Jungs die Ziegen- oder Kueh- oder Bueffelherden nach Hause getrieben haben. Maenner mit Turbanen und verrueckten Baerten. Verdammt viel Gruen und verdammt viele Felder. Dabei darf man die gruenen Papageien nicht vergessen.
Hoffentlich komme ich wieder.
Ihr lieben, ich denke an euch und ich vermisse euch. Der Alltag ist wieder eingekehrt, momentan ist man auf voielen Hoichezeiten eingeladen, eine super schoene Erfahrung.
Kuss und Schluss
Lea
PS: I'm brilliant! Mein Papa kommt am 28. Dezember nach Indien, Daumen hoch und natuerlich dei Mundwinkel nicht vergessen und mein Onkel, ,mit Lena und meiner liebsten Cousine, mit den Engelshaaren auch! Damit Gruuesse an alle vier! Ich freue mich auf euch! Es wird kalt in Indien!
Finally! Diwali!
Das ist das groesste Festival in Indien, geht ueber fuenf Tage, grundsetzlich wird an drei Tagen aber nur so richtig gefeiert. Es wird auch das Fest der Lichter genannt, weil an den drei Tagen die Haeuser mit Lichterketten behangen werden, ueberall Lichter angezuendet werden und Feuerwerke angezuendet werden, um das Boese zu verbreiten. Es gibt auch viele Stromausfaelle um diese Zeit herum! :D
An diesen Tagen wird auch ganz viel gekauft, es ist auch das Fest der Kaufens. Somit kommen neue Sarees, neue Suits und vorallem ganz viel Silber in die Haeuser, um den Gott Lakshmi, welcher fuer die finanziellen Sorgen sichern soll, zu stimulieren und somit quasi feur das 'neue Jahr' (bis naechstes Diwali) Glueck bescherren soll.
Aus farbigem Sand werden auch Rangolis auf den Boden gestreut. Rangolis sind eine Art Mandala, welche grundsetzlich aus einer Grundfarbe besteht, fuer die Outlines und drei anderen Farben. Die Lea kann aber auch ein ganz farbenfrohes machen:)
Wir hatten eine Woche schulfrei und meine Gastfamilie hatte mcih gefragt, ob cih nciht mit ihnen nach Mount Abu kommen moechte, ich hatte meine Leser darueber informiert. Ich war sofort dabei! Auf ging die Reise! Devrat, mein Gastbruder und Ich fuhren per over-night bus, 12 Stunden nach Mount Abu. Im Anhang ist eine Karte zu finden.
Mount Abu ist eine wunderschone, kleine Stadt in Mitten der Berge, der Arbuda Mountains. Die hoechste Erhebung ist Guru Shikhar (Bilder folgen), welches wir ebenfalls besichtigten. Im Generellen ist es sehr touristisch, Hotels reihen sich aneinader und touristische Attraktionen, wie Ballonfahrten und Boootfahren kann man auch unternehmen, absolut gar nicht mein Ding. Deshalb war Devrat und Ich immer in den Bergen wandern, super schoen!
Devrats Vater hat dort ein Hotel, sodass die Unterkunft gesichert war. Reichliches Essen und somit ein voller Magen war auch gegeben. Furchtbar!
Ich mochte es so sehr, weil es in den Bergen war, viele Einheimische, viele arme Leute aber auch und vor allem viele Religioese Pilger in diesem Ort unterwegs waren. In der Naehe war einer der schoensten Tempel, den ich je gesehen habe. Dazu ein Jaintempel aus dem 11.Jahrhundert. Komplett aus Marmor und super schoen verziert. Prunkvoll und praechtig. Der Dilwara temple.
Drei Tage waren wir da und ich habe mich mit allen super gut verstanden. Dann kam der Onkel von Devrat fuer eine Nacht und am naechsten Tag, sind wir endlich auf die schoene Farm von dem Onkel und seinem Bruder gefahren.Es liet 2.30 Stunden entefrnt von Mount Abu, ist aber eigentlich nur am Fusse der Berge. Dazu ein kleiner Ausschnitt:
"Ich hoere traditionell, rajasthani Trommelmusik, mit Rhythmus, mit Tuten. Mein Koerper bewegt sich passend zu dem Beat. Die Mundwinkel ziehen sich bis zu den Ohren. Es ist halb 9 in der Fruehe. Die Sonne steht noch so tief, dass es blendet. Schnell dei Sonnenbrille auf. Die Haare wedeln bei offenem Fenster. Ich schaue raus und sehe von Minute zu Minute mehr und mehr von dem Tal. Was sich da unten wohl abspielt? Ich sehe Affen auf der Strassen, gruene Palmen, welche sich im Wind wiegen und einen wunderschoene KOntrast zu dem blauen Himmel geben. Ich habe das Gefuehl ncoh nie soviel aufgenommen zu haben wie gerade eben. Eine Briese von Natur, und Heimat kommt mir in die Nase. Heimat. Wie ich es vermisse. Der Onkel Shivraj mit seiner Arme Muetze, seinem Schnurbart und seiner Sonnenbrille in diesem riesigen Auto mit Ledersitzen. Bin ich hier richtig? Ist das Indien? Ich musste schmuzeln. Zu albern das Ganze! ich bin gespannt auf die Farm. Ich freue mich. Bin gluecklich."
Bei der Farm angekommen wurde man herzlichst begruesst, man wurde in sein Zimmer gefuehrt und dann durfte man herumschauen. Ein rieisges Ding. Ich fange an das Auto mit den Ledersitzen zu verstehen. Es ist eine traditionelle Rajput Familie. Rajput ist eine sehr hohe und somit reiche Kaste in Rajasthan. Man traegt besondere Suis, Kleider, welche mehr den Koerper bedecken, als Sarees. Vor 50 Jahren war ncoh alles bedeckt, bis auf die Augen habe ich mir sagen lassen. Zwei kleine Kinder spielen im Hof. Najherika und Juvi. Suesse kleine Inder, mit den goldigsten Augen, koennen aber auch zwei schoene, verwoehnte Biester sein. Die Farm wird von viele Farmern auf Trapp gehalten. Drei ganze Familien arbeiten hier in den unterschiedlisten Bereichen. Meistens auf dem Feld. Sie haben auch noch zwei andere Farmen. Also reiche Farmer. Rajputs eben.
Die Tage danach, es wurde gejagt, nach Hasen, leider ohne Erfolg. Aber die Pattrich-Jagd , sowas wie Rebhuehner, war umso erfolgreicher. Ploetzlich gab es jede Mahlzeit Fleisch nach so langer Zeit. MIr wurde es zu viel. Keine Ahnung was da los war. Ich hatte ploetzlich keinen Hunger mehr auf Fleisch. Sie drehten mir auch Fisch und Lamm an. Ich ass es, um hoeflich zu sein, aber Sauerkraut, Kartoffeln und Rothi haette mir acuh gereicht. Es war sehr schweres Essen.
Ich redete auch oft mit den beiden Frauen im Haus. Zwei sehr liebe Frauen, eine davon sehr jung, 28 Jahre alt, gerade ihren zweiten Jungen bekommen. Wurde verheiratet mit 23 Jahren. Arrangierte Hochzeit. Ich habe mich verdammt gut mit allen verstanden, gerade mit den Maennern wurde dann abends manchmal ein kuehles Bier getrunken und bis in den neuen Tag ueber Deutschland und Indien geplaudert. Super schoen. Frueh dann zeitig aufgestanden und die Geheimnisse der indischen Kochkunst gelernt, von einer der liebsten Frau. Sie war um die 50 Jahre alt, sprach kein Englisch. Also mussten Augen, Fuesse und Haende her. Alles geklappt. Wie stolz man doch ist, wenn man merkt was man alles gelernt hat.
Dann war Diwali. Jeden Abend wurden Cracker losgelassen und gefeiert. Am Haupttag hatten wir eine Pooja, das ist eine functien, man sitzt zusammen, betet zu Gott, aber ein hinduistischer Gott. Es ist doch schon was anderes, als wenn man in der Kirche sitzt. Alle Frauen waren schoen gekleidet, Ich habe mir Kleid von den Frauen geborgt. Drei Kilometer zu gross, "macht aber nichts, denn wer schoen sein will, muss leiden!" Und damit schoene Gruesse an meine tapfere Emby. Denke an die Sendung mit der Maus! Whatever. Wir sassen alle zusammen, haben gesungen, gebetet und das Gebet wurde in das Familienbuch eingetragen. Jedes Jahr zu Diwali fuehlt es sich um eine Seite. Es wurden viele Koestlichkeiten dem Gott geopfert und auch unser Essen, dass heisst wir hatten dinner nach der Pooja, welche 10 Uhr abends stattfand. Es war einfach super schoen zu sehen, wie sie dem Gott Lakshmi, Ganeshi und noch ein anderer wars, keine Ahnung danken und Glueck fuer das neue Jahr erhoffen. Ein schoenes Erlebniss.
In den naechsten Tagen ist die Lea Tracktor gefahren, hat zugeschaut wie aus Kuhmilch, Paneer (kaese) gemacht wird, wie Joghurt entsteht und aus Joghurt Butter und Buttermilch. Man freundete sich mit den Farmern an. Schenkte den kleinen Kindern einen Luftballon und genoss einfach nur die gruene Atmosphere. Man fuhr in die naechste Stadt um sich dort ein wenig umzuschauen, man ging in zwei weiter Jaintempel und in den Tempel von Gott Hanumanns Mutter, Anjali. Die Zeit verging, man wollte nciht nach Hause, also blieb man laenger. Ich werde wieder kommen, ich muss, es war gigantisch. Ich habe nochmal ein ganz anderes Leben kennengelernt, ein aermeres, aber auch ein geordneteres. Die meisten Familien hatten ein kleines Feld, wo sie das anbauten, was sie zum ueberleben brauchten. Hatten eine kleine Huette mit ein paar Kuehen, evtl ncoh ein paar Huehner einer Feuerstelle und das wars. Manche arbeiteteten auch fuer einen groesseren Landherrn. Sie hatten immer etwas zutun, es war nciht zu viel Arbeit, aber trotzdem waren sie den ganzen Tag auf Trapp.
Ich habe Frauen mit viele Armreifen gesehen. den traditionellen Kleidern, mit Stoecken auf dem Kopf fuer Feuer, Jungs die Ziegen- oder Kueh- oder Bueffelherden nach Hause getrieben haben. Maenner mit Turbanen und verrueckten Baerten. Verdammt viel Gruen und verdammt viele Felder. Dabei darf man die gruenen Papageien nicht vergessen.
Hoffentlich komme ich wieder.
Ihr lieben, ich denke an euch und ich vermisse euch. Der Alltag ist wieder eingekehrt, momentan ist man auf voielen Hoichezeiten eingeladen, eine super schoene Erfahrung.
Kuss und Schluss
Lea
PS: I'm brilliant! Mein Papa kommt am 28. Dezember nach Indien, Daumen hoch und natuerlich dei Mundwinkel nicht vergessen und mein Onkel, ,mit Lena und meiner liebsten Cousine, mit den Engelshaaren auch! Damit Gruuesse an alle vier! Ich freue mich auf euch! Es wird kalt in Indien!
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