Hallo nochmal,
wie wir ja schon geschrieben haben, sind wir bereits in Indien (Dibrugarh) angekommen. Und wo wir jetzt schonmal in diesem Internet-Cafe sitzen, koennen wir ja noch ein paar Zeilen ueber unseren Grenzuebertritt und die ersten Begegnungen verlieren, bevor wir noch ueber die restlichen Erlebnisse aus Bangladesch berichten. (da brauchen wir erst noch die Bilder von Rizons Kamera)
Am 25. August war es dann soweit, es hiess Abschied nehmen von unseren unglaublich grosszuegigen, liebenswerten und lustigen Gastgebern in Bangladesch, die uns so eine schoene und intensive Zeit beschert haben. Wir sind sehr dankbar so viele Blicke hinter die Kulissen Bangladeschs geworfen haben zu koennen und den Menschen auf einer bodenstaendigen, reflektierten Ebene begegnet zu sein.
An diesem besagten Donnerstag haben wir in sengender Hitze 5 mal unsere Namen, Passportnumber, Visanumber usw per Hand auf diverse Zettel und in verschiedene Buecher geschrieben, um dann endlich mit unseren riesen Rucksaecken ueber die Grenze marschieren zu duerfen.
Direkt hinter der Grenze haben wir wohl den coolsten, Betelnuss kauenden Police-Officer getroffen, der uns sofort mit den local Preisen der Taxis vertraut machte und uns vor Abzockern gewarnt hat. Nachdem wir uns nun noch ein letztes Mal auf der indischen Seite registriert haben, wurden wir auch direkt von den Taxifahrern umringt, die uns ihre Dienste fuer den 10 fachen Preis angeboten haben. Da sie aber nicht mit sich verhandeln liessen, haben wir ihnen entschlossen die kalte Schulter gezeigt und sind bei 38 Grad die zwei Kilometer in die naechste kleine Stadt gelaufen, was unseren Officer sichtlich erfreut hat.
Dort haben wir dann Mike getroffen, der uns einen Chai ausgegeben hat und mit dem wir im Sharetaxi nach Shillong gefahren sind. Ueberraschender Weise bezahlte er nicht nur die Taxifahrt, sondern vermittelte uns auch direkt eine Fahrt von Shillong nach Guwahati. Gekroent wurde diese positive Begegnung durch eine, durch das Fenster des Taxis gereichte Tuete mit Samosas und Leas Lieblingssweets- Galebi. Im Taxi wiederum machten wir Bekanntschaft mit einem sehr sympatischen Buisiness-man, der trotz sehr mangelnder bis nicht vorhandener Englischkenntnisse unbedingt mit uns kommunizieren wollte. Auf seine Empfehlung hin, assen wir eine unbeschreiblich leckere Annanas, da gerade die Erntezeit dafuer ist.
In Guwahati angekommen, fanden wir nach einigen Vergleichen ein Hotel, dessen Preisleistungverhaeltnis sehr gut war. Der Besitzer de s Hotels kam direkt auf uns zu und mit ihm und seinem Freund Phuding konnten wir alle weiteren Details unserer weiteren Reise richtung Teeplantage besprechen und absichern. Nach einer auf unser Zimmer gebrachten 650 ml Flasche Kingfisher-Premium-Bier, genossen wir den Abend, assen unser erstes indisches und sehr scharfes Mattar Paneer.
Nach einer schwitzigen und kurzen Nacht stiegen wir in den Bus nach Dibrugarh.
Zwoelf Stunden spaeter kamen wir nach einer etwas unangenehmen Auseinandersetzung mit einem Tucktuckfahrer im Hotel unseres zukuenftigen Chefs an. Ueberraschenderweise handelt es sich um ein unerwartet grosses und luxurioeses Hotel, in dem wir im Moment auf die Weiterreise zu unserem Ziel (der Teeplantage) warten. In der Zwischenzeit geniessen wir Indien in vollen Zuegen, goennen uns die ein oder andere Koestlichkeit und fuehlen uns heimisch.
Im Anhang noch ein paar erste festgehaltene Eindruecke aus Indien.
Ganz viele liebe Gruesse
Sonam und Lea
wie wir ja schon geschrieben haben, sind wir bereits in Indien (Dibrugarh) angekommen. Und wo wir jetzt schonmal in diesem Internet-Cafe sitzen, koennen wir ja noch ein paar Zeilen ueber unseren Grenzuebertritt und die ersten Begegnungen verlieren, bevor wir noch ueber die restlichen Erlebnisse aus Bangladesch berichten. (da brauchen wir erst noch die Bilder von Rizons Kamera)
Am 25. August war es dann soweit, es hiess Abschied nehmen von unseren unglaublich grosszuegigen, liebenswerten und lustigen Gastgebern in Bangladesch, die uns so eine schoene und intensive Zeit beschert haben. Wir sind sehr dankbar so viele Blicke hinter die Kulissen Bangladeschs geworfen haben zu koennen und den Menschen auf einer bodenstaendigen, reflektierten Ebene begegnet zu sein.
An diesem besagten Donnerstag haben wir in sengender Hitze 5 mal unsere Namen, Passportnumber, Visanumber usw per Hand auf diverse Zettel und in verschiedene Buecher geschrieben, um dann endlich mit unseren riesen Rucksaecken ueber die Grenze marschieren zu duerfen.
Direkt hinter der Grenze haben wir wohl den coolsten, Betelnuss kauenden Police-Officer getroffen, der uns sofort mit den local Preisen der Taxis vertraut machte und uns vor Abzockern gewarnt hat. Nachdem wir uns nun noch ein letztes Mal auf der indischen Seite registriert haben, wurden wir auch direkt von den Taxifahrern umringt, die uns ihre Dienste fuer den 10 fachen Preis angeboten haben. Da sie aber nicht mit sich verhandeln liessen, haben wir ihnen entschlossen die kalte Schulter gezeigt und sind bei 38 Grad die zwei Kilometer in die naechste kleine Stadt gelaufen, was unseren Officer sichtlich erfreut hat.
Dort haben wir dann Mike getroffen, der uns einen Chai ausgegeben hat und mit dem wir im Sharetaxi nach Shillong gefahren sind. Ueberraschender Weise bezahlte er nicht nur die Taxifahrt, sondern vermittelte uns auch direkt eine Fahrt von Shillong nach Guwahati. Gekroent wurde diese positive Begegnung durch eine, durch das Fenster des Taxis gereichte Tuete mit Samosas und Leas Lieblingssweets- Galebi. Im Taxi wiederum machten wir Bekanntschaft mit einem sehr sympatischen Buisiness-man, der trotz sehr mangelnder bis nicht vorhandener Englischkenntnisse unbedingt mit uns kommunizieren wollte. Auf seine Empfehlung hin, assen wir eine unbeschreiblich leckere Annanas, da gerade die Erntezeit dafuer ist.
In Guwahati angekommen, fanden wir nach einigen Vergleichen ein Hotel, dessen Preisleistungverhaeltnis sehr gut war. Der Besitzer de s Hotels kam direkt auf uns zu und mit ihm und seinem Freund Phuding konnten wir alle weiteren Details unserer weiteren Reise richtung Teeplantage besprechen und absichern. Nach einer auf unser Zimmer gebrachten 650 ml Flasche Kingfisher-Premium-Bier, genossen wir den Abend, assen unser erstes indisches und sehr scharfes Mattar Paneer.
Nach einer schwitzigen und kurzen Nacht stiegen wir in den Bus nach Dibrugarh.
Zwoelf Stunden spaeter kamen wir nach einer etwas unangenehmen Auseinandersetzung mit einem Tucktuckfahrer im Hotel unseres zukuenftigen Chefs an. Ueberraschenderweise handelt es sich um ein unerwartet grosses und luxurioeses Hotel, in dem wir im Moment auf die Weiterreise zu unserem Ziel (der Teeplantage) warten. In der Zwischenzeit geniessen wir Indien in vollen Zuegen, goennen uns die ein oder andere Koestlichkeit und fuehlen uns heimisch.
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Ganz viele liebe Gruesse
Sonam und Lea
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