Hello again,
aus dem Sueden ging es in den Norden zur beruehmtesten aller Sehenswuerdigkeiten Indiens- dem TajMahal.
Auf dem Weg dorthin hielten wir noch in einem kleinen Staedtchen namens Bharatpur, um uns einen Vogelpark anzuschauen.
In dem Reservat halten Zugvoegel aller Welt und machen Rast.
Also bezahlten wir die hohen Eintrittsgebuehren (die uebrigens das 25 fache fuer Auslaender betragen!) und erkundeten mit Fahrraedern das Naturschutzgebiet. Der Eintritt hat sich wirklich gelohnt. Die Artenvielfalt und die, von Menschen weitestgehend unberuehrte, Natur in diesem Sumpfgebiet hat uns sehr gut gefallen, ebenso wie das entspannte Fahrradfahren ohne jeglichen Strassenverkehr.
Abgesehen davon ging es wiedermal um die Frage, wie wir an Geld kommen. Jonas Karte hatte ein gesetztes Minimum von 50 Euro pro Transaktion - waehrend die indischen ATMs eine Maximalgrenze von ca 28 Euro hatten- und ich muss fuer jede Transaktion 5 Euro zahlen (was sich bei 28 Euro abheben nicht wirklich lohnt).
Also gingen wir in ein westlich-modernes Geschaeft, wo uns endich geholfen wurde. Wir durften fuer Kunden, die Bar bezahlen wollten, mit unserer Karte zahlen und haben dafuer ihr Bargeld bekommen. Ein Glueck.
So konnten wir am 8. Dezember mit dem Bus nach Agra fahren.
Dort sind wir in einem schoenes backpacker Hotel untergekommen und haben drei sehr touristische Tage in der Stadt verbracht.
Sowohl der TajMahal, als auch das Agra-Fort wurden besichtigt und durch persoehnliche guides haben wir wirklich sehr viel ueber die Geschichte der beruehmten Gebaeude gerlernt.
Bei der Bargeldbeschaffung hatten wir einen Freund und Helfer: Chander! Als einer der Manager einer "BIG BAZAR" Filiale in Agra hatte er die Moeglichkeit unsere Kreditkarten durch ein Kartenlesegeraet zu ziehen, uns einen Betrag zu berechnen und uns diesen dann in bar auszuzahlen. Dies war zwar auch fuer ihn illegal, doch er war gewillt uns zu helfen und in Kriesensitutionen hat man manchmal keine andere Wahl..
Er war auch derjenige, der uns noch inclusive Abschiedspresent zum Busbahnhof gefahren und verabschiedet hat. Das werden wir ihm nie vergessen. Menschen, die sich selbst einer gewissen Gefahr aussetzen, um anderen zu helfen. Im Gegensatz zu dem hohen Bankangestellten, der einfach mit dem Kopf schuettelt und einen wegschickt.
So sassen wir also in einem luxurioesen Volvo-Bus auf dem Weg nach Rishikesh am heiligen Fluss Ganges.
Dort nahmen Jonas und ich eine Woche lang Yoga- und Meditationsunterricht, genossen sehr gutes Essen in der "soul kitchen" und die Atmosphere des heiligen Ortes am (noch) sauberen Fluss.
Nach zwei getrennten Wochen trafen wir uns mit Timo und Lea wieder und tauschten unsere Erlebnisse aus, bevor wir zusammen nach Nepal flogen.
VOGELPARK:
AGRA FORT:

TAJMAHAL:
RISHIKESH:
aus dem Sueden ging es in den Norden zur beruehmtesten aller Sehenswuerdigkeiten Indiens- dem TajMahal.
Auf dem Weg dorthin hielten wir noch in einem kleinen Staedtchen namens Bharatpur, um uns einen Vogelpark anzuschauen.
In dem Reservat halten Zugvoegel aller Welt und machen Rast.
Also bezahlten wir die hohen Eintrittsgebuehren (die uebrigens das 25 fache fuer Auslaender betragen!) und erkundeten mit Fahrraedern das Naturschutzgebiet. Der Eintritt hat sich wirklich gelohnt. Die Artenvielfalt und die, von Menschen weitestgehend unberuehrte, Natur in diesem Sumpfgebiet hat uns sehr gut gefallen, ebenso wie das entspannte Fahrradfahren ohne jeglichen Strassenverkehr.
Abgesehen davon ging es wiedermal um die Frage, wie wir an Geld kommen. Jonas Karte hatte ein gesetztes Minimum von 50 Euro pro Transaktion - waehrend die indischen ATMs eine Maximalgrenze von ca 28 Euro hatten- und ich muss fuer jede Transaktion 5 Euro zahlen (was sich bei 28 Euro abheben nicht wirklich lohnt).
Also gingen wir in ein westlich-modernes Geschaeft, wo uns endich geholfen wurde. Wir durften fuer Kunden, die Bar bezahlen wollten, mit unserer Karte zahlen und haben dafuer ihr Bargeld bekommen. Ein Glueck.
So konnten wir am 8. Dezember mit dem Bus nach Agra fahren.
Dort sind wir in einem schoenes backpacker Hotel untergekommen und haben drei sehr touristische Tage in der Stadt verbracht.
Sowohl der TajMahal, als auch das Agra-Fort wurden besichtigt und durch persoehnliche guides haben wir wirklich sehr viel ueber die Geschichte der beruehmten Gebaeude gerlernt.
Bei der Bargeldbeschaffung hatten wir einen Freund und Helfer: Chander! Als einer der Manager einer "BIG BAZAR" Filiale in Agra hatte er die Moeglichkeit unsere Kreditkarten durch ein Kartenlesegeraet zu ziehen, uns einen Betrag zu berechnen und uns diesen dann in bar auszuzahlen. Dies war zwar auch fuer ihn illegal, doch er war gewillt uns zu helfen und in Kriesensitutionen hat man manchmal keine andere Wahl..
Er war auch derjenige, der uns noch inclusive Abschiedspresent zum Busbahnhof gefahren und verabschiedet hat. Das werden wir ihm nie vergessen. Menschen, die sich selbst einer gewissen Gefahr aussetzen, um anderen zu helfen. Im Gegensatz zu dem hohen Bankangestellten, der einfach mit dem Kopf schuettelt und einen wegschickt.
So sassen wir also in einem luxurioesen Volvo-Bus auf dem Weg nach Rishikesh am heiligen Fluss Ganges.
Dort nahmen Jonas und ich eine Woche lang Yoga- und Meditationsunterricht, genossen sehr gutes Essen in der "soul kitchen" und die Atmosphere des heiligen Ortes am (noch) sauberen Fluss.
Nach zwei getrennten Wochen trafen wir uns mit Timo und Lea wieder und tauschten unsere Erlebnisse aus, bevor wir zusammen nach Nepal flogen.
VOGELPARK:
AGRA FORT:

TAJMAHAL:
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| Mosaikarbeiten des TajMahal |
RISHIKESH:
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| Anup unser attraktiver Lieblingsyogalehrer :D |






















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